Allgemeines

Comprise auf der Fabcon 2016

22 Jun, 2016

Die Fabcon3D konnte auch 2016 einen Besucher- und Ausstellerrekord verbuchen. Damit etabliert sich die Erfurter Fachmesse immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für neueste 3D-Druck Technologien. Besonders im Fokus standen bei der diesjährigen Messe die neuen Materialien, Foodprinter und 3D-Scanner.

Cin-Yee Ho (XYZprinting), Lars (comprise), Wilgo Feliksdal (Felixprinters), Alena (comprise) und Holger Prüfer (comprise)Cin-Yee Ho (XYZprinting), Lars (comprise), Wilgo Feliksdal (Felixprinters), Alena (comprise) und Holger Prüfer (comprise)

 

Foodprinter xyzprintingDer Foodprinter von XYZprinting wurde zur Chefsache erklärt. Ob es an den leckeren Cookies lag?

 

Farbmischung Materialmischung 3D-Drucker ZmorphFarbmischung / Farbverlauf mit dem Zmorph 2.0 SX

Foodprinter und 3D-Scanner

Vor allem der Foodprinter von XYZprinting sorgte an unserem Stand für Aufsehen. Großes Interesse bestand auch am EinScan-Pro. Der Handscanner des Herstellers Shining3D kann durch sehr präzise Scans zu einem verhältnismäßig günstigem Preis aufwarten.

3D-Drucker für Prototyping

Nach wie vor waren die unterschiedlichen 3D-Drucker aus unserem großen Spektrum gefragt. Der Zmorph sorgte wegen seiner Vielseitigkeit (Drucker, Fräse, Laser, foodprinter) und der Möglichkeit Farbverläufe zu drucken für erstaunte Blicke. Der Felix Pro konnte einmal mehr durch seine hohe Genauigkeit und seinen überaus durchdachten Dual-Druck überzeugen. Die Witbox 2 war sehr gefragt, wenn es um das Thema flexible Filamente ging. 

Da Vinci Mini mit Europapremiere

Ein weiterer Höhepunkt waren die 3D-Drucker von XYZprinting. So feierte der kleine da Vinci Mini seine Europapremiere an unserem Stand. Durch seine kompakte Bauform, der einfachen Bedienung, guter Druckqualität und dem kleinen Preis (UVP: 299,00 Euro/inkl. MwST.) zeigten insbesondere Bildungseinrichtungen reges Interesse. Sein großer Bruder, der da Vinci Pro 3in1, stand vor allem bei den jungen 3D-Enthusiasten im Mittelpunkt. Denn mit 899,00 Euro/inkl. MwST. ist dieser Plug n Play 3D-Drucker absolut erschwinglich ohne dabei qualitative Abstriche zu machen.

SLA-Drucker

Und wenn wir schon von Qualität reden, dann dürfen wir den Nobel 1.0 Advanced natürlich nicht vergessen. Dieser SLA Drucker kommt ebenfalls, wie der Mini, demnächst in den Handel und glänzt mit einer Auflösung von bis zu 0,025 mm in der Z-Achse. Mit diesem 3D-Drucker sind so kleine und feine Details sowie ausgefallene Strukturen möglich, die teilweise zu Kopfschütteln bei den Besuchern führten. Insbesondere Schmuckdesigner sollten sich diesen 3D-Drucker einmal genauer ansehen.

Wir möchten uns nochmals bei allen Besuchern für das rege Interesse und die vielen tollen Gespräche bedanken!

Hier geht es zu den Geräten:

1. Foodprinter

2. 3D-Scanner

3. 3D-Drucker

Ansichten

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